Elektrodenhalter

So sind Sie top ausgestattet für alle Schweißarbeiten draußen, für jede Schweißlage, sogar unter Wasser. Außerdem handlich, leicht und langlebig!

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  1. Elektrodenhalter DE 2200 K; ohne Schlauchpaket
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    Elektrodenhalter DE 2200; ohne Schlauchpaket
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  3. Elektrodenhalter DE 2300 K; ohne Schlauchpaket
    Elektrodenhalter DE 2300 K; ohne Schlauchpaket
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  5. Elektrodenhalter DE 2400 K; ohne Schlauchpaket
    Elektrodenhalter DE 2400 K; ohne Schlauchpaket
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  6. Elektrodenhalter DE 2400; ohne Schlauchpaket
    Elektrodenhalter DE 2400; ohne Schlauchpaket
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  7. Elektrodenhalter DE 2500 K; ohne Schlauchpaket
    Elektrodenhalter DE 2500 K; ohne Schlauchpaket
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  8. Elektrodenhalter DE 2500; ohne Schlauchpaket
    Elektrodenhalter DE 2500; ohne Schlauchpaket
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Elektrodenhalter – Top für die »Outdoor-Profis« im E-Hand-Schweißen
 

Klein, leicht, wenig Ausrüstung und damit ideal für das E-Hand-Schweißen im Außeneinsatz – die Elektrodenhalter von ABICOR BINZEL sind das ideale Schweißwerkzeug für alle »Outdoor-Profis«. Aus diesem Grund werden Elektrodenhalter gerne für (nichtrostende) Stähle im Rohrleitungsbau, im Pipelinebau, für Montagearbeiten und für Reparaturarbeiten genutzt. E-Hand-Schweißen – oder ausgesprochen »Elektroden-Handschweißen« – gehört zu den ältesten Schweißverfahren und wird heute immer noch sehr gerne und erfolgreich angewendet.

Der Elektrodenhalter dient bei diesem Schweißverfahren als unentbehrlicher Ausrüstungsgegenstand. Unsere Elektrodenhalter haben sich seit Jahrzehnten in ihrem Einsatz auf Werften, Brückenbau & Co. millionenfach bewährt. Je nachdem, in welcher Schweißlage Sie schweißen, können Sie die Elektrode in einem individuellen Winkel einspannen und Ihr Handgelenk für die Schweißarbeit entlasten.

Überzeugen Sie sich in unserem Webshop von der Qualität unserer Elektrodenhalter. Nehmen Sie auch gerne Kontakt mit uns auf. Denn am Ende zählt für jeden Outdoor-Profi im E-Hand-Schweißen das Ergebnis der Schweißnaht.

Wann werden Elektrodenhalter eingesetzt?

Wer sich aufgrund der Arbeitsanforderung oder auch, weil er keine hohe Investition tätigen möchte, für das E-Hand-Schweißen entscheidet, benötigt einen Elektrodenhalter. Da Elektrodenhalter und Elektrode verglichen mit einem WIG-Schweißbrenner, einem Plasmaschweißbrenner oder einem MIG/MAG-Schweißbrenner eher leicht sind, eignet sich dieses Schweißverfahren für alle Schweißpositionen. Wenn Stähle geschweißt werden sollen, sind sie ganz hervorragend geeignet für das Schweißen auf Baustellen, für Reparaturarbeiten, beim Bau von Rohrleitungen und in der Montage. Welche Stabelektrode eingesetzt wird, ist abhängig von dem zu verbindenden Werkstoff, von der Beanspruchung, der das Werkstück ausgesetzt ist, sowie von der Position, in der geschweißt werden muss.

Grundsätzlich lassen sich Stabelektroden nach Umhüllungstyp, Umhüllungsdicke und Anwendungsgebiet einteilen. Die Umhüllungstypen sind Zellulose-umhüllt, sauer-umhüllt, Rutil-umhüllt sowie basisch-umhüllt. Die Umhüllungsdicken gehen von dünn über mitteldick bis dick umhüllt. Die Anwendungsgebiete sind unlegierte Stähle und Feinkornstähle, warmfeste Stähle und nichtrostende Stähle wie auch Nichteisenmetalle (z. B. Alu, Nickel und Kupfer).

Was ist der Unterschied zwischen E-Hand-Schweißen und MIG/MAG-Schweißen?

Der Hauptunterschied zwischen beiden Verfahren ist, dass wir bei einem WIG- oder Plasmaschweißbrenner eine Dauerelektrode haben, die nicht abschmelzend ist. Beim E-Hand-Schweißverfahren kommt dagegen eine abschmelzende Elektrode zum Einsatz. Diese besteht im Inneren aus einem Kernstab und einer Ummantelung bzw. Umhüllung. Der Kernstab bildet die Schweißnaht. Brennt die Ummantelung/Umhüllung ab, bildet sich eine schützende Gasglocke um den Kernstab, der die Schweißnaht entsprechend abdeckt. Gleichzeitig schützt auch die Schlacke, die sich durch das Abbrennen bildet, vor der Umgebungsluft.

Es gibt unterschiedliche Ummantelungen der Stabelektroden und alle haben ganz spezielle Aufgaben. Eine Umhüllung mit Eisenpulver (Eisenoxid), Eisensilizium oder Eisenmangan ergibt eine gute Lichtbogenstabilität und eignet sich sowohl für das Schweißen mit Wechselstrom wie auch mit Gleichstrom. Bei diesen handelt es sich um Hochleistungselektroden, die eine höhere Ausbringung haben. Sie erzeugen ein hochflüssiges Schmelzbad und eignen sich daher nicht zum Schweißen in Zwangslagen. Ihre Zusammensetzung hält keine hohen Trocknungstemperaturen aus, weshalb Restfeuchtigkeit bestehen bleiben kann und damit ebenso Wassereinschlüsse in der Schweißnaht.
Eine Ummantelung/Umhüllung mit Rutil – einem Mineral, das zu 95 % aus Titandioxid besteht – bildet ebenfalls eine exzellente Lichtbogen-Stabilität und ein sehr flüssiges Schmelzbad. Vor allem aber schmilzt diese Ummantelung/Umhüllung langsam ab, bildet viel Schlacke und eignet sich hervorragend für das Schweißen in Flachlagen mit schönen Schweißnähten. Da sie selber keine starke reinigende Wirkung hat, sollte sie nur bei Schweißwerkstoffen mit möglichst wenig Verunreinigung genutzt werden.
Umhüllungen mit Cellulose werden meist zusätzlich mit Magnesium und Silicium angereichert. Deren Schweißeigenschaften sind mechanisch ganz hervorragend. Es bildet sich wenig Schlacke, der Einbrand ist tief und das Schweißbad wird sehr heiß. Sie sind als einzige ideal für das Schweißen in Zwangslagen geeignet. Allerdings ist die Schweißnaht weniger gut ausgebildet und der Lichtbogen recht instabil.
 
Basisch ummantelte Elektroden enthalten überwiegend Kalziumkarbonate und Magnesium sowie Eisenlegierungen. Diese Zusammensetzung der Ummantelung reinigt den Grundwerkstoff und erreicht qualitativ und mechanisch hochwertige Schweißnähte. Allerdings ist das Schweißbad nicht sehr flüssig und der Lichtbogen recht instabil. Daher muss der Lichtbogen sehr »kurz« gehalten werden. Das erfordert einiges an Erfahrung des Schweißers. Auch diese Elektrode eignet sich zum Schweißen in Zwangslagen sowie Überkopf und in Fallpositionen.

 

Welche weitere Ausrüstung braucht man neben dem Elektrodenhalter für das E-Hand-Schweißen?

Der Elektrodenhalter ist quasi der »Brenner« für das E-Hand-Schweißen, in den die Elektrode fest eingeklemmt wird. Neben dem Elektrodenhalter benötigt man noch eine Schweißstromquelle und ein Massekabel, um den Stromkreis zu schließen. Und das war es im Grunde genommen schon.  

 

Warum Elektrodenhalter von ABICOR BINZEL?

Bei ABICOR BINZEL bekommen Sie Elektrodenhalter, die

  • einen extrem festen Griff besitzen, der die Hitze nicht weitergibt
  • mechanisch und thermisch hoch belastbar sind
  • mit vier Spannuten die Elektroden sicher spannen
  • sogar unter Wasser eingesetzt werden können
  • ideal zum Schweißen von Baustahl, Kesselstahl, Röhrenstahl, Stahlguss, Edelstahl und auch Hartauftragungsstählen sind

 

Zubehör

ABIARC Kohleelektroden (DC) spitz

ABIARC Kohleelektroden (AC) spitz

ABIARC Kohleelektroden (DC) flach

ABIARC Kohleelektroden (DC) steckbar